MOTEK-Siebkübel in der Eisenerzsiebung

Veröffentlichungsdatum: 28.03.2025

Hersteller von Siebkübeln

Im Bereich der Eisenerzgewinnung und -verarbeitung sind Sieben und Brechen die entscheidenden Schritte für Produktionseffizienz und Wirtschaftlichkeit. Herkömmliche Verfahren nutzen meist eine Kombination aus stationären Brech- und Siebanlagen, was komplexe Prozesse, hohen Energieverbrauch und mangelnde Flexibilität mit sich bringt. Der MOTEK-Sieb- und Brechlöffel, eine mobile Anlage, die Brech- und Siebfunktionen vereint, etabliert sich dank seiner hohen Effizienz, Flexibilität und Umweltverträglichkeit zunehmend als innovative Lösung für die Eisenerzaufbereitung.

Effizienzsteigerung: Produktionszyklus verkürzen und Produktionskapazitätspotenzial freisetzen

1. Integrierte Prozesse reduzieren Zwischenschritte: Die traditionelle Eisenerzaufbereitung erfordert einen mehrstufigen Prozess (“Abbau → Transport → Grobzerkleinerung → Siebung → Nachzerkleinerung → Nachsiebung”). Der integrierte Brech- und Sieblöffel hingegen kann Brech- und Siebvorgänge direkt vor Ort synchron durchführen. Beispielsweise erreichte eine australische Eisenerzmine nach der Einführung eines solchen Löffels eine Verarbeitungskapazität von 150–200 Tonnen pro Stunde, eine Steigerung der Siebleistung um 301 Tonnen pro 3 Tonnen und eine Verkürzung des Produktionszyklus um mehr als 401 Tonnen pro 3 Tonnen.

2. Präzise Klassierung verbessert die Erzausbeute: Der MOTEK-Sieb- und Brechbecher ermöglicht die sofortige Klassierung von Eisenerz durch ein verstellbares Sieb (üblicherweise 10–100 mm Maschenweite). Am Beispiel von Magnetit lässt sich zeigen, dass die Anlage schnell hochwertiges Stückerz (direkt für die Verhüttung) von minderwertigem Brecherz (für die Nachmahlung) trennen kann. Dadurch wird der Energieverbrauch beim Brechen reduziert und die Gesamtausbeute des Erzes auf über 951 t/3 Tonnen gesteigert.

3. Mobilität passt sich dynamischen Abbaubedingungen an: Im Tagebau ändert sich die Verteilung der Erzadern häufig im Laufe des Abbaus. MOTEK-Siebschaufeln für Bagger lassen sich direkt auf den Bagger oder Lader laden und bewegen sich mit der Abbaufront. Dadurch entfällt das wiederholte Umpositionieren fest installierter Geräte, und die effektive Arbeitszeit pro Tag verlängert sich um 2–3 Stunden.

Kostenoptimierung: Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung über den gesamten Lebenszyklus hinweg

1. Reduzierung von Transport- und Lagerkosten: Im herkömmlichen Verfahren muss das Rohmaterial zu einer stationären Brechanlage transportiert werden. Mit den Siebschaufeln von MOTEK hingegen kann das fertige Erz direkt vor Ort in der gewünschten Korngröße aufbereitet werden. Ein Beispiel hierfür ist ein Eisenerzbergwerk in Anshan, China: Durch die Einführung der MOTEK-Siebschaufeln konnte das Transportvolumen um 501 t/3 Tonnen reduziert und die jährlichen Kosten für Kraftstoff und Fahrzeugwartung um mehr als 1,2 Millionen Yuan gesenkt werden.

2. Reduzierung von Investitions- und Wartungskosten: Die MOTEK-Siebschaufel für Lader kann in herkömmlichen Verfahren mehrere Anlagen wie Backenbrecher, Kegelbrecher und Vibrationssiebe ersetzen. Berechnungen von Vale aus Brasilien zufolge sinken die Anschaffungskosten um 351 TP3T, der Wartungsaufwand um 601 TP3T, und da kein komplexes Förderbandsystem benötigt wird, reduziert sich die Ausfallrate um 701 TP3T.

3. Die Lebensdauer der Geräte verlängern: MOTEK Polstereimer Die Anlage verfügt über eine verschleißfeste Auskleidung aus Manganstahl und einen hydraulischen Überlastschutz. Unter den Bedingungen der hohen Härte und Abrasivität des Eisenerzes erreicht die Lebensdauer der Kernkomponenten 8000–10000 Stunden und ist damit mehr als doppelt so lang wie bei herkömmlichen Anlagen.

Umweltvorteile: Unterstützung des umweltfreundlichen Minenbaus

1. Reduzierung von Staub- und Lärmbelastung: Die geschlossene Siebanlage ist mit einem Sprühstaubbekämpfungssystem kombiniert, um die Staubkonzentration am Arbeitsplatz auf weniger als 10 mg/m³ zu reduzieren (die nationale Normanforderung liegt bei ≤20 mg/m³); der hydraulische Antriebsmodus reduziert den Lärm um 15-20 Dezibel im Vergleich zu herkömmlichen dieselbetriebenen Geräten und erfüllt somit die Umweltschutzanforderungen für Bergbaugebiete in der Nähe von Wohngebieten.

2. Reduzierung der Kohlenstoffemissionen und des Energieverbrauchs: MOTEK Sieb- und Brechschaufel Der Einsatz von elektrisch oder hybrid betriebenen Anlagen reduziert den Energieverbrauch pro Tonne Erz um 401 Tonnen im Vergleich zu dieselbetriebenen Anlagen. Sollte sich diese Technologie in der globalen Eisenerzindustrie durchsetzen, wird mit einer jährlichen Reduzierung der CO₂-Emissionen um 12 Millionen Tonnen gerechnet, was der CO₂-Bindungswirkung der Pflanzung von 600 Millionen Bäumen entspricht.

3. Reduzierung des Flächenverbrauchs und der ökologischen Schäden: Der Bau von festen Brechanlagen und Halden entfällt, wodurch die Fläche des verfestigten Bodens im Abbaugebiet um 301.300 bis 501.300 Tonnen reduziert, Schäden an der umliegenden Vegetation und den Wassersystemen verringert und die ökologische Wiederherstellung des Abbaugebietes unterstützt werden kann.

Erweiterung der Anpassungsfähigkeit: Mehrfachwerte für den Umgang mit komplexen Arbeitsbedingungen

1. Umgang mit hochviskosen und wasserreichen Erzen: Herkömmliche Vibrationssiebe verstopfen leicht durch feuchtes Erzmaterial. Der MOTEK-Sieb- und Brecherbecher hingegen nutzt eine rotierende Siebtrommel in Kombination mit Hochfrequenzvibration. Diese Technologie wurde bereits erfolgreich zur Siebung von hochfeuchtem Hämatit während der Regenzeit in Westafrika eingesetzt. Die Siebleistung von Erz mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 151 µg/m³ liegt weiterhin über 851 µg/m³.

2. Anpassung an kleine und weit verstreute Erzvorkommen: Bei kleinen und mittelgroßen Eisenerz- oder Abraumhalden-Sanierungsprojekten ermöglicht die modulare Bauweise der MOTEK-Sieb- und Brechschaufeln einen schnellen Einsatz, wodurch sich die Amortisationszeit auf 8–12 Monate verkürzen kann. Eine Eisenerzmine in Peru mit einer Jahreskapazität von 300.000 Tonnen erreichte durch diese Ausrüstung sechs Monate früher die Gewinnschwelle.

Technologische Weiterentwicklungen treiben die Modernisierung der Eisenerzindustrie voran.

Die Anwendung von MOTEK Bagger-Siebschaufel Diese Technologie behebt nicht nur den Effizienzengpass bei der Eisenerzsiebung, sondern revolutioniert auch die Minenproduktion durch den technologischen Ansatz “Mobilität, Integration und Intelligenz”. Im Zuge der globalen Transformation des Bergbaus hin zu mehr Nachhaltigkeit und Raffinesse wird diese Ausrüstung zu einem der wichtigsten Instrumente zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Eisenerzunternehmen. In Zukunft sollen Sieb- und Brechkübel, kombiniert mit innovativen Technologien wie 5G-Fernsteuerung und Wasserstoffantrieb, den Eisenerzabbau in eine neue Ära der “Kohlenstoffneutralität und hohen Effizienz” führen.

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