MOTEK Sieb- und Brechkübel für die Kohlezerkleinerung
Veröffentlichungsdatum: 02.06.2026

In der gesamten Wertschöpfungskette von Kohlebergbau, -verarbeitung und -umschlag weisen herkömmliche Brechanlagen gravierende Schwächen auf – darunter umständliche Arbeitsabläufe, hoher Energieverbrauch, starke Staubbelastung und mangelnde Standortanpassungsfähigkeit –, was es schwierig macht, die vielfältigen Anforderungen an Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz gleichzeitig zu erfüllen. MOTEK Sieb- und Brechkübel, Ein multifunktionales Baggeranbaugerät, das Brechen, Sieben und Verladen in einer einzigen Einheit vereint, hat sich als Schlüsselkomponente in der Kohleaufbereitung etabliert. Dank innovativer Konstruktion, robuster Hydraulik und speziell auf die Eigenschaften von Kohle abgestimmter Optimierungen findet es rasch breite Anwendung in Tagebauen, Aufbereitungsanlagen und Umschlagplätzen im In- und Ausland und treibt so die Transformation der Kohleverarbeitung hin zu mehr Effizienz, Energieeinsparung, ökologischer Nachhaltigkeit und flexiblerer Betriebsführung voran.
Zugeschnitten auf die Eigenschaften von Kohle, zur Lösung von Problemen der Branche
(I) Integriertes Design: Multifunktionale Leistungsfähigkeit, doppelte Effizienz
Der größte Vorteil von MOTEK Kohlebrecheimer Die Besonderheit liegt in der integrierten “Brech- und Siebanlage”, die den langwierigen, traditionellen Arbeitsablauf “Sprengen → Transport → stationäre Brechanlage → Sieben” grundlegend revolutioniert. Die Einheit kann direkt an einen Bagger oder Kompaktlader montiert werden und bezieht ihre Energie aus dem Hydrauliksystem der Maschine. So kann Rohkohle gleichzeitig direkt an der Abbaufront, im Kohlelager oder an der Übergabestelle aufgenommen, zerkleinert, gesiebt und verladen werden. Dadurch entfällt der Bedarf an separaten Brechern, Sieben oder zusätzlichen Förderanlagen. Die speziell für die besonderen Eigenschaften von Kohle – ihre relativ weiche Konsistenz, die Neigung zur Pulverisierung und den hohen Anteil an Gangartverunreinigungen – entwickelte Schaufel verfügt über eine interne Struktur, die hochfeste Legierungsverschleißblöcke mit verstellbaren Rollen kombiniert. Die Verschleißblöcke sind aus hochfestem, verschleißfestem Legierungsstahl geschmiedet. Die Walzen sind äußerst schlag- und abriebfest und zerkleinern große Rohkohlebrocken (bis zu 800 mm Korngröße) schnell und präzise auf die gewünschte Partikelgröße. Sie lassen sich zudem exakt nach spezifischen Anforderungen fertigen, was eine selektive Verarbeitung ermöglicht: Kohle der richtigen Größe passiert das Sieb direkt, während zu großes Material präzise zerkleinert wird. Dies verhindert eine Überzerkleinerung und minimiert die Entstehung von Feinstaub. So werden die spezifischen Partikelgrößenanforderungen verschiedenster Anwendungen, wie z. B. Kraftwerke, Kokereien und Heizkesselanlagen, optimal erfüllt.
(II) Robuste Hydraulikleistung: Effizientes und energiesparendes Zerkleinern
Der MOTEK Sieb- und Brechlöffel nutzt das bordeigene Hydrauliksystem des Baggers und liefert eine kraftvolle und stabile Leistung mit außergewöhnlicher Brechkraft. Bei der Verarbeitung von Mischmaterialien – insbesondere Kohle und Kohlenabraum – zeigt er eine deutlich höhere Brechleistung als herkömmliche Backenbrecher. Dieses System eliminiert die erheblichen Staub-, Lärm- und Sicherheitsrisiken, die typischerweise mit Sprengarbeiten verbunden sind. Im Vergleich zu stationären Brechanlagen benötigt es zudem keine separaten Anlagengebäude, Fundamente oder Förderschächte, wodurch der energie- und kostenintensive Infrastrukturaufwand drastisch reduziert wird. Gleichzeitig zeichnet sich die Anlage durch eine langsame, drehmomentstarke Konstruktion aus, die einen ruhigen Betrieb gewährleistet. Der Geräuschpegel liegt unter 75 Dezibel – deutlich niedriger als bei herkömmlichen Brechmaschinen – und die vollständig abgedichtete Konstruktion unterdrückt effektiv die Staubentwicklung. Dadurch werden die Umweltschutz- und Lärmschutzstandards für den Bergbau erfüllt. Daten aus Anwendungen in einem Tagebau-Kohlebergwerk in Kalimantan, Indonesien, zeigen, dass der Einsatz des MOTEK Sieb- und Brechlöffels zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs pro Einheit bei der Kohleverarbeitung um 251 TP3T und zu einer Reduzierung der Staubemissionen um 601 TP3T führte, was eine deutliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen zur Folge hatte.
(III) Hochgradig anpassungsfähiges Design: Flexibler Betrieb in allen Szenarien
Die Kohleförderung ist komplex und vielfältig; die Standortbedingungen – von Tagebauen und Untertage-Umschlaganlagen bis hin zu Kohleaufbereitungsanlagen und Hafenlagern – variieren erheblich. Herkömmliche stationäre Geräte stoßen in solchen Umgebungen oft an ihre Grenzen hinsichtlich Mobilität und Anpassungsfähigkeit. Der MOTEK Sieb- und Brechlöffel zeichnet sich durch seine kompakte und leichte Bauweise mit einem Leergewicht von nur 0,5 bis 3,5 Tonnen aus. Er ist mit gängigen Baggern von 5 bis 50 Tonnen kompatibel, lässt sich einfach montieren und demontieren und ermöglicht so einen kompletten Werkzeugwechsel innerhalb einer Stunde. Das Gerät ist für den Einsatz unter allen Wetterbedingungen und in jedem Gelände konzipiert: In heißen Wüstenregionen gewährleisten hitzebeständige Dichtungsmaterialien einen stabilen Betrieb bei Umgebungstemperaturen von bis zu 50 °C; umgekehrt ermöglichen spezielle Tieftemperaturschmierstoffe und Wärmedämmung in den rauen Wintern des Nordens einen zuverlässigen Start und Betrieb bei Temperaturen bis zu -30 °C. Um den Herausforderungen durch feuchte, hochkohäsive Braunkohle und Torf zu begegnen, wurden der Abstand der Brechzähne und die Siebstruktur optimiert, um Materialverstopfungen zu vermeiden und einen kontinuierlichen Betrieb zu gewährleisten. Ob im unebenen Tagebau, in den engen Räumen von Untertagetunneln oder auf Materialhalden in Häfen – die Anlage bewegt sich agil und führt die Aufbereitung direkt vor Ort durch – getreu dem Prinzip: “Wo Kohle ist, kann auch zerkleinert werden.”
(IV) Langlebig und wartungsarm: Reduzierung der langfristigen Betriebskosten
Die Kohleverarbeitung ist aufgrund der hohen Staubbelastung und des starken Materialabriebs ein anspruchsvolles Arbeitsumfeld. Daher wirken sich Geräteausfälle direkt auf die Produktionseffizienz aus. Die Kernkomponenten des MOTEK Sieb- und Brechlöffels bestehen aus importiertem, verschleißfestem legiertem Stahl. Besonders verschleißanfällige Teile wie Verschleißblöcke und Walzen zeichnen sich durch außergewöhnliche Härte und Abriebfestigkeit aus, wodurch ihre Lebensdauer im Vergleich zu Standard-Brechlöffeln um 501 TP3T verlängert wird. Kritische Verbindungsstellen sind mit hochfesten Schrauben verstärkt, während die Hydraulikleitungen aus explosionsgeschützten, verschleißfesten Materialien gefertigt sind. Dadurch wird das Risiko von Betriebsunterbrechungen durch Geräteausfälle minimiert. Die Wartung ist dank des modularen Aufbaus und der einfachen Demontage unkompliziert. So kann ein einzelner Bediener die routinemäßige Wartung in nur 15 Minuten durchführen. Im Gegensatz zu stationären Brechanlagen, die spezialisierte Wartungsteams erfordern und erhebliche Ersatzteilkosten verursachen, reduziert der MOTEK Sieb- und Brechlöffel die jährlichen Wartungskosten um 601 TP3T und senkt somit die langfristigen Betriebskosten eines Unternehmens deutlich.
II. Kostenreduzierung, Effizienzsteigerung, Qualitätsverbesserung und Umweltschutz: Umfassende Wertschöpfung
(I) Wesentliche Reduzierung der gesamten Betriebskosten
Im gesamten Kohleaufbereitungsprozess ermöglicht der Einsatz der MOTEK-Sieb- und Brechschaufeln die gleichzeitige Reduzierung von vier wesentlichen Kostenkategorien: Ausrüstung, Arbeitskräfte, Baustelleninfrastruktur und Transport. Auf Ausrüstungsebene entfällt die Notwendigkeit, separate Brecher, Siebe oder Förderanlagen anzuschaffen; eine einzige Einheit kann drei bis vier herkömmliche Maschinen ersetzen und so die Beschaffungskosten um über 501 TP3T senken. Im Hinblick auf die Arbeitskräfte erfordern herkömmliche Arbeitsabläufe den koordinierten Einsatz mehrerer Mitarbeiter – darunter Sprengmeister, Brecherbediener, Siebbediener und Lkw-Fahrer –, während die Sieb- und Brechschaufel nur einen einzigen Baggerfahrer für den gesamten Prozess benötigt, was zu einer Reduzierung der Arbeitskosten um 601 TP3T führt. Bezüglich der Baustelleninfrastruktur entfällt der Bau von festen Brechanlagengebäuden, befestigten Höfen oder Förderbandkorridoren, wodurch 801 TP3T an Baukosten eingespart werden; außerdem kann die Ausrüstung entlang der aktiven Abbaufront bewegt werden, wodurch die Notwendigkeit wiederholter Landkäufe entfällt. Abschließend zum Transport: Rohkohle muss nicht mehr über weite Strecken zu einer stationären Aufbereitungsanlage transportiert werden; stattdessen wird sie vor Ort aufbereitet und gesiebt, bevor sie direkt auf Lkw verladen wird. Dadurch reduzieren sich die Transportwege und die Anzahl der Umschlagvorgänge, was die Transportkosten um 201 bis 301 Tonnen senkt und gleichzeitig den Kohleverlust während des Transports minimiert.
(II) Flexible Anpassungsfähigkeit: Verbesserung der Flexibilität der Produktionsplanung
Die Kohleförderung wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst – wie der Verteilung der Kohleflöze, den Wetterbedingungen und der Marktnachfrage – was häufige dynamische Anpassungen der Produktionspläne erfordert. Der MOTEK-Sieb- und Brechlöffel zeichnet sich durch außergewöhnliche Mobilität und einen großen Einsatzbereich aus und ermöglicht so einen schnellen Standortwechsel. Mit dem Voranschreiten des Tagebaus bewegt sich die Ausrüstung parallel. Sollten die Kohlelagerstätten während der Regenzeit überflutet werden, kann die Einheit für den Weiterbetrieb an höher gelegene Standorte verlegt werden. Darüber hinaus lässt sich die Siebgröße schnell an die sich ändernde Marktnachfrage anpassen, um unterschiedlichen Produktspezifikationen gerecht zu werden. Die Ausrüstung ist zudem vielseitig genug, um verschiedene Einsatzszenarien abzudecken – darunter Kohlebrechung, Bodensanierung und die Aufbereitung von Bauschutt. In der Nebensaison der Kohleförderung kann sie für andere Bauprojekte eingesetzt werden, wodurch die Auslastung der Ausrüstung erhöht, Leerlaufzeiten vermieden und die Rentabilität maximiert werden.
III. Weitverbreitete Akzeptanz: Hohe Marktakzeptanz und globale Anwendung
(I) Schnelle Marktdurchdringung im In- und Ausland, einschließlich der wichtigsten Kohleförderregionen
Dank ihrer besonderen Vorteile und ihres hohen Wertes haben sich die Sieb- und Brechschaufeln von MOTEK in der Kohleaufbereitungsbranche rasant verbreitet und sind mittlerweile in wichtigen Kohleförderregionen im In- und Ausland im Einsatz. Auf dem heimischen Markt haben Tagebaue, lokale Kohleunternehmen und Aufbereitungsanlagen in wichtigen Kohleabbaugebieten wie der Inneren Mongolei, Shanxi, Shaanxi und Xinjiang diese Anlagen in großem Umfang beschafft und eingesetzt. Durch den Ersatz traditioneller Brechanlagen haben sie sich als Standardlösung für die Kohleverarbeitung etabliert. Auch in mittelgroßen und kleinen Kohlelagern sowie in Hafenumschlagzentren – wie beispielsweise in Anhui, Shandong und Henan – liegt die Einsatzrate bei über 701 Tonnen pro 300 Tonnen, was auf die Kosteneffizienz und hohe Flexibilität der Anlagen zurückzuführen ist. International werden MOTEK-Produkte in über 80 Länder und Regionen exportiert und behaupten einen führenden Marktanteil in kohlereichen Ländern. Ein Paradebeispiel sind die Tagebau-Kohleminen in Kalimantan, Indonesien, wo über 601.000 Tonnen mittelgroße und kleine Minen MOTEK-Sieb- und Brechschaufeln einsetzen, um die größten Schwächen traditioneller Brechverfahren – hohe Kosten und geringe Effizienz – zu beheben. Auch in den Kohlebergwerken von Queensland, Australien, wo strenge Umweltauflagen gelten, steigt die Verbreitung dieser Geräte dank ihrer deutlichen Vorteile bei der Minimierung von Staubemissionen und Lärmbelastung kontinuierlich an.
(II) Anpassungsfähig an verschiedene Szenarien; Hindernisse für die Einführung sinken weiter
Die weite Verbreitung der MOTEK-Sieb- und Brechschaufeln zeigt sich nicht nur in ihrer hohen Marktabdeckung, sondern auch in ihrer breiten Anpassungsfähigkeit an verschiedene Einsatzszenarien und ihren unkomplizierten Zugangsvoraussetzungen. Hinsichtlich der Anwendungsszenarien sind diese Schaufeln äußerst vielseitig: Sie eignen sich gleichermaßen für den großflächigen Abbau in Tagebauen wie für sporadische Aufbereitungsarbeiten in kleineren Kohlelagern. Ebenso effektiv sind sie sowohl als Teil der Erstausrüstung für neu errichtete Bergwerke als auch als Modernisierungs- und Nachrüstungslösung für ältere Bergbauregionen. In puncto Verfügbarkeit bietet MOTEK – als einheimische Marke – ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und einen umfassenden Kundendienst. Im Vergleich zu ähnlichen Importgeräten sind MOTEK-Produkte 301 bis 401 Tonnen günstiger. Darüber hinaus bietet die Marke kundenspezifische Lösungen, die es ermöglichen, die Geräteparameter genau auf das jeweilige Baggermodell und die spezifischen Eigenschaften der zu verarbeitenden Kohle abzustimmen. Darüber hinaus zeichnet sich das Gerät durch seine einfache Bedienung aus, sodass Baggerführer es nach nur kurzer Schulung beherrschen und somit kein spezialisiertes technisches Personal benötigt wird. Mit landesweit zahlreichen Kundendienstzentren gewährleistet MOTEK eine ausreichende Ersatzteilversorgung und schnelle Reparaturzeiten. Dies reduziert die betrieblichen Belastungen für Unternehmen und senkt die Markteintrittshürden weiter.
(III) Angetrieben von Branchentrends beschleunigt sich der Adoptionsprozess
Die Kohleindustrie befindet sich derzeit im Wandel hin zu mehr Effizienz, Nachhaltigkeit und intelligenten Prozessen. Traditionelle, aufwändige Aufbereitungsmethoden werden schrittweise ersetzt, was – sowohl durch politische als auch durch marktwirtschaftliche Faktoren – die breite Anwendung von MOTEK-Sieb- und Brechschaufeln fördert. Auf politischer Ebene unterstützt der Staat aktiv die Entwicklung intelligenter und umweltfreundlicher Bergbaubetriebe. Dies beinhaltet die Förderung neuer, energieeffizienter, umweltfreundlicher und hochproduktiver Anlagen bei gleichzeitiger Ausmusterung traditioneller, energieintensiver und umweltbelastender Maschinen – und bietet damit starke politische Unterstützung für die Förderung von Sieb- und Brechschaufeln. Auf Marktebene stehen Kohleunternehmen vor der doppelten Herausforderung, Kosten zu senken, um die Effizienz zu steigern und gleichzeitig Qualität und Umweltverträglichkeit zu verbessern. MOTEK-Sieb- und Brechschaufeln erfüllen diese vielfältigen Anforderungen und sind daher die bevorzugte Wahl für die Modernisierung von Betriebsanlagen. Da die installierte Basis von Baggern ständig wächst, können Sieb- und Brechlöffel – die als Anbaugeräte für Bagger dienen – vorhandene Maschinenressourcen nutzen, ohne dass zusätzliche Investitionen in die primäre Trägerausrüstung erforderlich sind, wodurch ihre rasche Verbreitung in der gesamten Branche weiter beschleunigt wird.
Autor

Lilly Liu
Die Direktorin für internationalen Vertrieb bei MOTEK verfügt über 15 Jahre Erfahrung in der Baumaschinenbranche und ein tiefes Verständnis der globalen Marktdynamik sowie der regionalen Kundenbedürfnisse. Sie hat Teams erfolgreich bei der Erschließung wichtiger internationaler Märkte geleitet, insbesondere bei der Vermarktung von Anbaugeräten für Baumaschinen und der Akquise von hochkarätigen Auslandsaufträgen.







